Warum ist NOVA AVA die führende BIM Software für modellbasierte Kostenermittlung bzw. BIM-basierte AVA?

BIM ist in vielen Planungsbüros längst kein Zukunftsthema mehr, sondern fester Bestandteil moderner Projektarbeit. Spätestens wenn Modelle zur Grundlage für Kosten, Ausschreibung und Vergabe werden sollen, zeigt sich jedoch schnell: Eine BIM Software muss mehr leisten als einen bloßen IFC Import. Viele Lösungen können zwar Modelle anzeigen, stoßen aber dort an ihre Grenzen, wo belastbare Mengen, normkonforme Kostenstrukturen und eine effiziente Weiterverarbeitung von Aktualisierungen des Modells gefragt sind. Genau an diesem Punkt wird modellbasierte Kostenermittlung zur echten Herausforderung.

Wer BIM wirtschaftlich nutzen will, braucht deshalb mehr als einen einfachen Viewer oder ein separates Zusatztool. Gefragt ist eine BIM Software, die das Modell nicht isoliert betrachtet, sondern direkt mit leistungsfähigen AVA Prozessen verknüpft. NOVA AVA setzt genau hier an: mit IFC-basierter Modellverarbeitung, BIM-gestützter Kostenplanung und einem durchgängigen Workflow von der ersten Kostenermittlung bis zur Ausschreibung und Abrechnung.

Kurz gesagt, es geht um die Kombination einer umfassenden und leistungsstarken AVA-Lösung mit ebenso starker BIM-Funktionalität. Genau das macht die Stärken von NOVA AVA aus – und das hat mit der Geschichte von NOVA AVA zu tun.

NOVA AVA kam 2014 auf den Markt. Sie trug damals, d.h. von Anfang an, aber bereits rund 30 Jahre AVA-Erfahrungswissen in sich. Wie das? Vor NOVA AVA stand bereits seit den 1980er Jahren ihre Vorgängersoftware ARCHITEXT, eine Windows Desktop Lösung ohne BIM Funktionalität. Schon 2014 steckte also in NOVA AVA das 30-jährige AVA Know How von ARCHITEXT.

Andererseits war den Gründervätern von NOVA AVA, Felix Grau und Sven Walter, klar, dass Building Information Modelling (BIM) noch ganz andere Herausforderungen an eine Softwarelösung stellen würde. Das Ergebnis ihrer gründlichen Analyse war glasklar. Eine bereits jahrzehntealte Desktop-Software wie ARCHITEXT um BIM-Funktionalität zu erweitern, macht keinen Sinn. An eine solche Lösung kann BIM allenfalls “irgendwie” angehängt werden. Aber BIM würde so nie zu einem integrierten Bestandteil werden. Die folgende Entscheidung war konsequent, weitreichend und bahnbrechend: eine ganz neue BIM-AVA-Software: NOVA AVA.

Woher aber konnte NOVA AVA das erforderliche BIM Know How bekommen? Hier kam eine weitere Stärke von NOVA AVA zum Tragen. Der enge Kontakt zu Kunden, zu sehr professionellen Kunden. Die Gelegenheit dazu gab es. Denn tatsächlich waren schon in den 2010er Jahren BIM praktizierende Pioniere intensiv auf der Suche nach einem wirklich leistungsfähigen BIM zu AVA Workflow. Diese Praktiker und Pioniere waren (und sind) gerne bereit, ihr Wissen zu teilen. Was muss eine BIM-AVA-Software können? Wie sehen funktionierende Prozesse in der Praxis wirklich aus? Wie wichtig ist, dass eine BIM-AVA Software effizient mit der Aktualisierung von BIM-Modellen umgehen kann?

Dieses Praktiker Know How wurde von den Entwicklern von NOVA AVA aufgesogen, analysiert, strukturiert und in leistungsfähiger Software umgesetzt. Und so wurde NOVA AVA gleich eine 100% echte Cloudlösung, die kundenseitig nur einen Internetbrowser erfordert, also auf Mac und Windows oder jedem anderen Betriebssystem läuft und keine leistungsfähige Hardware benötigt. Denn alles, was Rechenpower erfordert, läuft in professionellen, hochsicheren Rechenzentren – in Deutschland. Nicht zuletzt die effiziente Verarbeitung des jeweiligen BIM-Modells und dessen flüssig-elegantes Handling im BIM-Viewer von NOVA AVA.

BIM im Modell gedacht, in der Kostenplanung aber oft ausgebremst

Heute ist BIM in der Planung längst kein Randthema mehr. Immer mehr Projekte werden modellbasiert konstruiert, koordiniert und weiterentwickelt. Genau deshalb steigen auch die Erwartungen an die BIM Software: Das Modell soll belastbare Grundlagen für Mengen, Kosten und Ausschreibung liefern. Das Modell soll zudem auch bei der Bauabrechnung hilfreich sein.

In der Praxis zeigt sich jedoch schnell ein Problem. Viele Lösungen unterstützen zwar den IFC Import oder die Modellansicht, doch bei der eigentlichen Kostenermittlung entstehen Brüche. Mengen müssen nachbearbeitet werden, aktualisierte Modelle müssen immer wieder aufwändig bearbeitet werden, Kostenstrukturen lassen sich nicht sauber weiterführen und der Übergang in AVA Prozesse bleibt lückenhaft. Statt eines durchgängigen BIM Workflows entstehen zu viele manuelle Zwischenschritte. Es werden zu viele aufwändige Nachbearbeitungen erforderlich. 

Gerade bei modellbasierten Projekten reicht es deshalb nicht, wenn eine AVA Software das Modell nur nebenbei mitführt. Wer wirtschaftlich, nachvollziehbar und normgerecht arbeiten will, braucht eine Lösung, die BIM und Kostenplanung wirklich zusammenbringt. Und das ganz praktisch.

Ein weiteres Beispiel in diesem Zusammenhang ist, wie BIM-Bauteile und AVA-Informationen wie Leistungsinhalte und Leistungspositionen miteinander verbunden werden. Schon von Anfang an hatte NOVA AVA einen leistungsfähigen “Mechanismus”, um BIM-Bauteile zu erkennen und um Kosten- und Leistungsinformationen (= NOVA AVA Kostenelemente) anzureichern. Das passiert mit den NOVA AVA Filtern für Bauteile. Bauteile sagen, was gebaut werden soll. Kostenelemente, wie es gebaut werden soll und was das voraussichtlich kosten wird. 

Die NOVA AVA Filter können wir uns als Verbindungsschlüssel zwischen BIM-Bauteilen und BIM Kostenelementen vorstellen. Die NOVA AVA Filter erkennen gleichartige BIM-Bauteile an ihren gleichen Eigenschaften. So können die Bauteile mit den für sie passenden Kostenelementen verknüpft werden.

Wie aber entstehen diese Filter? Bis zu einem weiteren Geistesblitz anfangs auch in NOVA AVA recht aufwändig. Man musste sich dazu selbst klar werden, welche verschiedenen Arten von Bauteilen es im Modell gibt und dann die entsprechenden Eigenschaften von Hand in einem Filter zusammen. Das alles wurde zwar sehr systematisch von NOVA AVA unterstützt, war aber trotzdem zeitaufwändig und nicht besonders angenehm.

Stark verbessert wurde dieser Prozess durch den aktiven Input von Anwendern und zwar führenden Mitgliedern der BIM Allianz. Sie schlugen eine höchst praktische Erweiterung des NOVA AVA BIM Viewers vor, um damit sehr schnell und sicher, Bauteilfilter zu erzeugen. Eine so starke Idee, dass sie in NOVA AVA besonders schnell umgesetzt wurde, nämlich innerhalb von 24 Stunden. Wie genau diese klügere Art der Filtererzeugung mit der Methode “Blumenstrauß” funktioniert, zeigt das folgende Video.

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Was modellbasierte Kostenermittlung im BIM wirklich leisten muss

Modellbasierte Kostenermittlung bedeutet im BIM Kontext also weit mehr als das reine Auslesen einzelner Mengen aus einem 3D Modell. Entscheidend ist, dass Bauteile, Mengen, Kosten und Leistungspositionen in einem konsistenten System effizient zusammengeführt werden. Genau darin liegt der eigentliche Mehrwert einer leistungsfähigen BIM Software: Sie macht aus Modelldaten eine belastbare Grundlage für die Kostenplanung und führt BIM in Richtung 5D weiter.

In der Praxis reicht es deshalb nicht aus, ein Modell nur zu importieren oder visuell darzustellen. Für eine wirklich nutzbare Kostenplanung müssen Mengen strukturiert weiterverarbeitet, Bauteile nachvollziehbar zugeordnet und mit passenden Leistungspositionen verknüpft werden. Genau hier stoßen viele Lösungen an ihre Grenzen. Zwar unterstützen sie den IFC Import oder die Modellansicht, doch bei der eigentlichen Weiterverarbeitung fehlt oft die nötige AVA Tiefe. Kosten bleiben grobe Schätzwerte, Positionen werden nicht normgerecht aufgebaut und die Verbindung zur Ausschreibung ist lückenhaft.

Hinzu kommen typische Herausforderungen aus dem Projektalltag: unvollständig strukturierte Modelle, fehlende Klassifizierungen und Medienbrüche zwischen Modell, Kostenplanung und AVA Software. Die Folge ist oft dieselbe: Daten werden manuell nachbearbeitet, in Excel übertragen oder in andere Systeme exportiert. Dadurch gehen Tempo, Transparenz und Nachvollziehbarkeit verloren und der eigentliche BIM Vorteil wird ausgebremst.

Eine gute Software für BIM muss deshalb mehr leisten als reine Modellansicht oder Mengenausgabe. Sie muss dafür sorgen, dass aus Modelldaten ein belastbarer, nachvollziehbarer und normgerecht weiterführbarer Kostenprozess entsteht. Genau an diesem Punkt zeigt sich der Unterschied zwischen einer reinen Modelllösung und einer echten Plattform, die BIM und AVA sinnvoll miteinander verbindet.

Der NOVA AVA Ansatz für durchgängige BIM gestützte Kostenplanung

Der entscheidende Unterschied liegt im Ansatz: NOVA AVA denkt BIM nicht als angehängte Zusatzfunktion, sondern als integrierten Bestandteil der gesamten Kosten- und Ausschreibungslogik. Während viele Lösungen BIM erst nachträglich hinzugefügt haben, wurde NOVA AVA von Anfang BIM-fähig gedacht. Dadurch entsteht ein durchgängiger Workflow, in dem Modell, Mengen, Kosten und AVA Prozesse nahtlos ineinander greifen.

Im Zentrum steht also die IFC basierte Verarbeitung des Modells. Bauteile werden strukturiert übernommen und direkt in verwertbare Mengen überführt. Diese Bauteile und ihre Mengen lassen sich über Kostenelemente gezielt zu Leistungspositionen entwickeln. und in normgerechte Kostenstrukturen und Vergabeeinheiten überführen. So entsteht keine lose Verbindung zwischen Modell und Kosten, sondern eine belastbare Grundlage für die gesamte Projektabwicklung.

Besonders stark zeigt sich dieser Ansatz in der Durchgängigkeit. Von der ersten Kostenplanung über die Erstellung von Leistungsverzeichnissen bis hin zur Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung bleibt das Modell stets mit den Kosten verknüpft. Änderungen im Modell wirken sich direkt auf Mengen und Kosten aus, ohne dass manuelle Zwischenschritte notwendig sind.

Damit wird klar: NOVA AVA ist nicht nur eine klassische AVA Software und auch nicht nur eine BIM Software. Es ist eine Lösung, die beide Welten verbindet und damit eine wirklich praxistaugliche, wirtschaftliche Software für BIM bereitstellt.

BIM und AVA nahtlos verbunden

Bei NOVA AVA ist BIM kein Anhängsel, sondern direkt mit den AVA Prozessen verknüpft. Modell, Mengen, Kosten und Ausschreibung greifen ineinander und bilden eine durchgängige Arbeitsbasis für die gesamte Projektabwicklung.

Für die modellbasierte Arbeit nutzt NOVA AVA Open BIM mit IFC 3D Modellen. Diese dienen als Grundlage für die Mengenermittlung und werden direkt in die Kostenplanung überführt. Bauteile lassen sich strukturiert analysieren, mit Kostenelementen verknüpfen und gezielt in Leistungspositionen überführen.

Der entscheidende Vorteil liegt in der durchgängigen Struktur: Vom Modell über die Kostenplanung bis hin zur Erstellung von Leistungsverzeichnissen und der späteren Ausschreibung bleiben alle Daten miteinander verbunden. Änderungen im Modell wirken sich direkt auf Mengen und Kosten aus, ohne dass Informationen manuell übertragen werden müssen.

So entsteht ein transparenter und nachvollziehbarer Workflow. Mengen sind jederzeit prüfbar, Kosten lassen sich sauber herleiten und alle Projektbeteiligten arbeiten auf einer einheitlichen Datenbasis. Genau das sorgt für mehr Planungssicherheit und macht modellbasierte Kostenermittlung im BIM Kontext wirklich nutzbar.

Normkonforme Kostenplanung mit BIM

Modellbasierte Kostenermittlung ist nur dann wirklich belastbar, wenn sie auf klaren Standards und normgerechten Strukturen basiert. Genau hier spielt die Verbindung aus BIM Software und AVA ihre größte Stärke aus. Denn Mengen allein reichen nicht aus. Entscheidend ist, dass sie in eine nachvollziehbare und vergleichbare Kostenstruktur überführt werden.

Mit NOVA AVA erfolgt die Kostenplanung auf Basis gängiger Normen wie DIN und ÖNORM. Bauteile aus dem Modell werden dabei nicht isoliert betrachtet, sondern systematisch Leistungspostionen mit den entsprechenden Kostengruppen und Vergabeeinheiten zugeordnet. So entsteht eine saubere Verbindung zwischen Modell, Kostenstruktur und Ausschreibung.

Das sorgt für mehrere entscheidende Vorteile in der Praxis. Kosten werden nachvollziehbar aus dem Modell abgeleitet, lassen sich strukturiert auswerten und bleiben über alle Projektphasen hinweg konsistent. Gleichzeitig wird die Vergleichbarkeit zwischen Projekten verbessert, da alle Daten auf einer einheitlichen Systematik basieren.

Gerade in komplexen BIM Projekten oder im öffentlichen Umfeld ist diese Normkonformität entscheidend. Sie schafft Sicherheit in der Planung, reduziert Interpretationsspielräume und sorgt dafür, dass Kosten nicht nur berechnet, sondern auch sauber dokumentiert und überprüfbar sind.

Damit wird deutlich: Eine gute Software für BIM endet nicht beim Modell, sondern stellt sicher, dass daraus eine normgerechte und belastbare Kostenplanung entsteht.

Effizienzgewinn für Planer und Projektteams

Modellbasierte Kostenplanung soll nicht nur digitaler wirken, sondern den Arbeitsalltag tatsächlich vereinfachen. Genau hier entsteht mit NOVA AVA ein spürbarer Effizienzgewinn. Mengen werden direkt aus dem Modell abgeleitet, Kosten strukturiert weitergeführt und Änderungen ohne unnötige Umwege in den Prozess übernommen. Das spart Zeit und reduziert den Aufwand für manuelle Nacharbeit.

Gerade in Projekten mit vielen Bauteilen und laufenden Anpassungen macht das einen großen Unterschied. Statt Mengen händisch zu prüfen, Werte in Tabellen zu übertragen oder zwischen verschiedenen Systemen abzugleichen, arbeiten Projektteams mit einer einheitlichen Datenbasis. Das beschleunigt die Kostenplanung und schafft mehr Klarheit im gesamten Ablauf.

Auch qualitativ bringt dieser Ansatz klare Vorteile. Wenn Modell, Mengen und Kosten in einem System zusammenlaufen, sinkt die Fehleranfälligkeit deutlich. Medienbrüche werden reduziert, Informationen bleiben nachvollziehbar und alle Beteiligten greifen auf denselben Stand zu. Das verbessert nicht nur die interne Abstimmung, sondern auch die Zusammenarbeit über verschiedene Projektphasen hinweg.

Für Planer, Kostenverantwortliche und Projektteams bedeutet das vor allem eines: weniger manuelle Korrekturen, mehr Transparenz und eine höhere Sicherheit in der täglichen Arbeit. Genau so wird BIM im Kostenkontext nicht nur technisch möglich, sondern im Projektalltag wirklich wirtschaftlich nutzbar.

Für wen ist NOVA AVA die richtige BIM Software?

NOVA AVA ist die richtige Lösung für alle, die BIM nicht nur zur Modellkoordination nutzen möchten, sondern daraus belastbare Kosten, Ausschreibungen und AVA Prozesse ableiten wollen. Besonders relevant ist das für Architekturbüros, Ingenieurbüros und Generalplaner, die modellbasierte Projekte wirtschaftlich und strukturiert bearbeiten möchten.

Auch für öffentliche Auftraggeber bietet dieser Ansatz klare Vorteile. Wenn Kosten nachvollziehbar, normgerecht und auf einer einheitlichen Datenbasis geplant werden, steigt die Vergleichbarkeit und die Dokumentation wird deutlich sauberer. Gerade in Projekten mit hohen Anforderungen an Transparenz und Struktur ist das ein entscheidender Faktor.

Seine Stärken spielt NOVA AVA überall dort aus, wo Projekte komplexer werden und klassische Workflows an Grenzen stoßen. Das betrifft den Hochbau ebenso wie Infrastrukturprojekte oder andere anspruchsvolle BIM Vorhaben. Überall dort, wo Modell, Kostenplanung und Ausschreibung zusammengeführt werden müssen, schafft NOVA AVA einen durchgängigen und praxistauglichen Workflow.

Damit ist NOVA AVA nicht einfach irgendeine BIM Software, sondern eine Lösung für alle, die modellbasierte Kostenermittlung wirklich in die Praxis bringen wollen.

BIM Software NOVA AVA

Fazit: BIM wird erst mit durchgängiger Kostenplanung wirtschaftlich

Modellbasierte Kostenermittlung braucht mehr als einen IFC Import und mehr als eine reine Modellansicht. Entscheidend ist, dass Bauteile, Mengen, Kosten und Ausschreibung in einem durchgängigen System zusammenarbeiten. Nur so wird aus BIM nicht nur ein Planungsmodell, sondern eine belastbare Grundlage für wirtschaftliche Entscheidungen.

Genau hier liegt die Stärke von NOVA AVA. Wir verbinden BIM Software, AVA Software und normgerechte Kostenplanung in einem System. So entstehen nachvollziehbare Mengen, strukturierte Kosten und durchgängige Prozesse von der ersten Planung bis zur Ausschreibung und Abrechnung.

Wer BIM im Projektalltag nicht nur darstellen, sondern wirtschaftlich nutzen will, braucht eine Lösung, die Modell und Kosten wirklich zusammenführt. Mit NOVA AVA wird modellbasierte Kostenermittlung praxistauglich, transparent und effizient.

BIM Kostenplanung mit NOVA AVA live erleben

Du möchtest sehen, wie modellbasierte Kostenermittlung mit NOVA AVA in der Praxis funktioniert? Dann teste NOVA AVA kostenlos oder vereinbare direkt eine Demo. So erlebst Du, wie sich BIM, Kostenplanung und Ausschreibung in einem durchgängigen Workflow verbinden lassen.